SPD Stegaurach

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MdB Andreas Schwarz freut sich über Bundesförderung für Reckendorf
Andreas Schwarz ©Foto: Steven P. Carnarius

Barrierefreier Zugang zur Genisa-Ausstellung

„Ich habe mich sehr gefreut, die Gemeinde Reckendorf in der Liste der zur Förderung ausgewählten Anträge im "Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen" zu finden“, erklärt der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. 

Die Genisa Ausstellung im Haus der Kultur, der ehemaligen Synagoge in Reckendorf, unterstützt der Bund mit 9.000 Euro. Ziel ist es, einen Treppenlift einzubauen und damit einen barrierefreien Zugang zur Ausstellung zu schaffen. 

Die archäologisch-historische Sammlung zeigt über 400 Jahre lang gesammelte Objekte – von religiösen Texten bis hin zu Thorawimpeln sowie Gegenstände aus dem Alltag, wie Mieder, Socken, Schuhe etc. Diese Ausstellungsstücke geben einen Einblick in die Lebenssituationen der Menschen und das hohe kulturelle Niveau der jüdischen Gemeinde in Reckendorf. „Eine spannende Ausstellung über Kultur in unserer Heimat, die durch den barrierefreien Zugang hoffentlich zusätzliche Aufmerksamkeit erhalten wird“, so Schwarz. 

MdB Andreas Schwarz freut sich über Bundesförderung für Bibliotheken in ländlichen Räumen

Über Fördergelder vom Bund für ihre Büchereien können sich die Gemeinden Kirchehrenbach, Baunach und Litzendorf freuen. Das „Soforthilfeprogramm für zeitgemäße Bibliotheken in ländlichen Räumen“ unterstützt die Gemeindebibliothek St. Bartholomäus in Kirchehrenbach beispielsweise mit 2.621 Euro für den Einstieg in die Onleihe Leo-Nord und die passende technische Ausstattung. 

Die Stadtbücherei Baunach erhält für die Anschaffung von Experimentierboxen für Kindergarten- und Schulgruppen sowie für öffentliche Aktionen 9.800 Euro. Für den Beitritt in den Onleihe-Verbund Leo Nord der Gemeindebücherei Litzendorf gibt der Bund 3.000 Euro. 

„Diese Förderungen sind gerade jetzt, in Zeiten der Corona-Krise, wichtig und richtig. Wir merken, wie wertvoll Bibliotheken sind, denn sie bieten Zugang zu unserem kulturellen Erbe und zu verlässlichen Informationen. Zugleich sind Bibliotheken auch Begegnungsorte: Sie fördern damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, freut sich der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz über die Fördergelder für die Region. 

Hubertus Heil zu Gast in Forchheim und Bamberg
vlnr: Andreas Schwarz, Hubertus Heil und Uwe Steinmetz (Sternla)

Auf seiner Sommertour durch die Bundesrepublik besuchte der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, die Region Bamberg-Forchheim. Am Forchheimer Standort von Siemens Healthineers informierte sich der SPD-Politiker zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz über die Zukunft der Fertigung von Medizintechnik in Deutschland.

Anschließend machte Heil Station im Bamberger Brauhaus zum Sternla. Dort stand u.a. die Situation von Ausbildungsbetrieben während der Corona-Pandemie auf der Agenda. Gastwirt Uwe Steinmetz bedankte sich für den Besuch und die Unterstützung während der Corona-Pandemie. „Kurzarbeit half uns, die Belegschaft im Lockdown zu halten. Auch November-, Dezember- und Überbrückungshilfen funktionierten reibungslos. Das ist mein Eindruck und ich glaube auch der vieler meiner Kollegen“, so Steinmetz.

MdB Andreas Schwarz (SPD) stellt Förderaufruf: „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren"

„Viele Städte und Gemeinden sind von tiefgreifenden Veränderungen in ihren Innenstädten, Stadt- bzw. Ortsteilzentren und Ortskernen betroffen“, stellt der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz fest. „Das gilt vor allem für einen anhaltenden Strukturwandel im Einzelhandel. Aber auch andere Nutzungen im Tourismus und im Gastgewerbe, von Kultureinrichtungen oder in Kirchen, gewerbliche Nutzungen und die Wohnnutzung sind zum Teil in ihren jetzigen Angebots- und Betriebsformen nur noch gering gefragt oder nicht mehr tragfähig.“

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie beschleunigen diese strukturellen Entwicklungen zusätzlich und decken die drängenden Handlungsbedarfe auf. „Die Bundesregierung möchte im Rahmen des Projektaufrufs „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ Städte und Gemeinden modellhaft bei der Erarbeitung von innovativen Konzepten und Handlungsstrategien und deren Umsetzung fördern“, so der SPD-Abgeordnete weiter. 

Abgeordnetenwatch: Bestnote für MdB Andreas Schwarz

Pünktlich zum Ende des Schuljahres erhalten auch die bayerischen Abgeordneten ihr Zeugnis. Dabei vergibt die Plattform abgeordnetenwatch.de Schulnoten an die Mitglieder des Deutschen Bundestages.  Der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) hat alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantwortet und darf sich über die Note 1 freuen.
    
“Die Note 1 ist natürlich eine schöne Auszeichnung und Ansporn für meine Arbeit. Gleichzeitig ist sie aber auch eine Selbstverständlichkeit. Wenn Bürgerinnen und Bürger mich als Ihren Abgeordneten fragen, bekommen sie auch eine Antwort“, so der SPD-Politiker.

MdB Andreas Schwarz: InstaTalk mit NoWaBo über Schwarze Kassen und Steuerhinterziehung

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, beim InstaTalk mit unserem SPD-Bundesvorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Andreas Schwarz dabei zu sein!

Einloggen einfach über den Instagram-Kanal von Andreas unter: 
https://www.instagram.com/andreas.schwarz.mdb/ 

MdB Andreas Schwarz (SPD)bringt über 2 Mio. Euro für Garten von St. Getreu nach Bamberg
Andreas Schwarz besichtigte Anfang März mit Stadtkämmerer Bertram Felix die Gartenanlagen um St. Getreu

Berlin. In der vorletzten Sitzungswoche vor der Sommerpause und vor dem Ende der Legislatur hat der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz noch einmal tolle Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bamberg: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat bei seiner heutigen Sitzung die Förderung der Sanierung der historischen Gartenanlage der ehem. Propstei St. Getreu mit 2.025.000 Euro beschlossen.

Als Berichterstatter im Haushaltsausschuss für den Energie- und Klimafonds, aus dem die Fördermittel für das Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ stammen, hat sich Andreas Schwarz für das Projekt in Berlin stark gemacht.