MdB und MdL
Die jüngste Zustandsliste aus dem Bundesverkehrsministerium offenbart nach Ansicht der oberfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld „einen eklatanten Sanierungsstau“ von Brücken an Bundesstraßen und Autobahnen, die in die Zuständigkeit des Freistaates Bayern fallen. Auch im Landkreis Bamberg gibt es Handlungsbedarf bei der Sanierung von Brücken.
Demnach erhielten 491 Brücken in Bayern die Bewertung „nicht ausreichend“, rund 47 wurden sogar mit „ungenügend“ bewertet. Auch neun Brücken im Landkreis Bamberg gehören dazu.
„Die SPD hat mit Sigmar Gabriel und Thomas Oppermann gestern eines der größten Finanzpakete für Kommunen seit Jahrzehnten beschlossen“, kündigt der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz an. „Das ist eine großartige Neuigkeit auch für die Gemeinden in der Region Bamberg-Forchheim.“ Mit dem „Kommunalinvestitionsförderungsfonds“ stellt der Bund den Kommunen 3,5 Mrd. Euro bis 2018 für Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz zur Verfügung.
Der Antrag der SPD-Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld zur Erhöhung der finanziellen Unterstützung der bayerischen Mehrgenerationen wurde in den Beratungen des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen durch die CSU blockiert. Damit wurde durch die CSU auch eine stärkere Unterstützung der Mehrgenerationenhäuser in Bamberg und Strullendorf verhindert.
Jetzt ist es schon wieder über ein Jahr her, seit Andreas Schwarz für die Region Bamberg und Forchheim in den Bundestag gewählt wurde.
Ein Jahr intensiver politischer Arbeit, sowohl hier im Wahlkreis als auch in Berlin. In den letzten sitzungsfreien Wochen war und ist MdB Andreas Schwarz auf seiner "Sommertour 2014" überall im Wahlkreis unterwegs.
Andy Schwarz freut sich, sein "Einjähriges" zusammen mit seinen Genoss*innen sowie allen interessierten Bürger*innen zu feiern!
Der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) nutzte die Einladung des THW-Ortsverbands Bamberg, um sich vor Ort selbst ein Bild von der Arbeit, den Aufgaben, aber auch Problemen des Technischen Hilfswerks (THW) zu machen.
Zwar ist der THW-Ortsverband Bamberg mit seinen 96 Aktiven und 30 Junghelfern nicht schlecht aufgestellt, doch der geringe Zulauf, insbesondere im Bereich der Erwachsenen, bereitet dennoch Sorgen. Das kommt nicht zuletzt durch die Abschaffung der Wehrpflicht, die früher für kontinuierlichen Helferzulauf im THW gesorgt hatte.
Leicht fröstelnd und leicht verschlafen standen die Bamberger Genossen am Park+Ride-Platz Breitenau bereit, um die Fahrt in die Hauptstadt anzutreten. Tatsächlich ging es Punkt 6 los - ein kurzer Zwischenhalt noch in Coburg, wo wir weitere GenossInnen an Bord nahmen. Nach über sechsstündiger Busfahrt in Berlin angekommen, wurden wir nach einer kurzen Stadtrundfahrt vor dem Reichstagsgebäude abgesetzt. Nach zweimaligem Sicherheits-Check gelangten wir ins Bundeshaus. Nach einem Rundgang in der beeindruckenden Glaskuppel wurden wir in die Besucherzone des Plenarsaal geschleust.